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Dativ
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Der Dativ gehĂśrt in der Grammatik zu den Kasus (deutsch Fällen). Sein Name rĂźhrt daher, dass eine typische Funktion des Dativs ist, den Empfänger des Gegebenen zu bezeichnen. Das Wort Dativ ist entlehnt aus lateinisch (casus) dativus, zu lat. dare âgebenâ und lat. datum âGegebenesâ.
FĂźr den Dativ wird im Deutschen die Frage Wem? benutzt, er heiĂt in der deutschen Schulgrammatik daher auch Wem-Fall. Beispiel: Ich gebe der Frau einen Notizblock. â Frage: Wem gebe ich einen Notizblock? â Antwort: der Frau. Gemäà der Reihenfolge der Kasus in der Grammatik des Lateinischen wird der Dativ auch als 3. Fall bezeichnet. Eine Verbergänzung im Dativ bezeichnet man auch als indirektes Objekt; es ist âder Kasus des statischen Zustands oder der Lagebezeichnung, des Besitzers und des Empfängersâ.cite-ref-1[1] Nach Otto Behaghel bezeichnet der Dativ die Person, der ein Vorgang oder eine Handlung sich zuwendet.cite-ref-2[2]
Contents
⢠Typen
⢠dativus ethicus
⢠dativus finalis
⢠Dativ-e
⢠Dativ-en bzw. -n
⢠Andere Sprachen
⢠Siehe auch
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Dativ als indirektes Objekt
Die wichtigsten und am häufigsten gebrauchten Verben in der deutschen Sprache, die den Dativ verlangen, lassen sich in zwei Gruppen einteilen:
1. Verben des Gebens und Nehmens wie geben, bringen, schenken, leihen, schicken, helfen
2. Verben der Mitteilung wie sagen, antworten, empfehlen, zeigen, erklären
Diese und ähnliche Dativ-Verben bezeichnen eine Interaktion zwischen zwei oder mehr Personen. Beispiel: Ich empfehle dir die Wikipedia.
Das Subjekt im Nominativ ich empfiehlt der Person im Dativ dir das Objekt im Akkusativ Wikipedia. Weil alle diese Verben mit Dativ eine Handlung bezeichnen, die an eine Person gerichtet ist, ist das indirekte Objekt eigentlich der Partner in der jeweiligen Interaktion. Der Partner erhält etwas, ihm wird etwas gegeben, gebracht, geschenkt âŚ
Eine dritte Gruppe sind Verben, die eine Beziehung bezeichnen, etwa gehÜren, schmecken, ähneln.
Dativ bei Präpositionen
Einige Präpositionen verlangen den Dativ an ihrer Ergänzung: z. B. mit: âmit wem?â â âmit den Elternâ, âwomit?â (auch: âmit was?â) â âmit dem Messerâ. Weitere solche Präpositionen sind: aus, auĂer, bei, entgegen, entsprechend, gegenĂźber, gemäĂ, nach, nahe, nebst, samt, seit, von, zu, zufolge und einige andere. FĂźr die häufigsten vergleiche auch den Merkspruch âVon Aus-bei-mit nach Von-seit-zu fährst immer mit dem Dativ duâ.
Bei einigen Präpositionen des Ortes kĂśnnen sowohl Dativ als auch Akkusativ stehen. Der Dativ gibt den aktuellen Ort an (wo?), während der Akkusativ die Richtung auf ein Ziel bezeichnet (wohin?). So verhält es sich mit in (Beispiel: âwir schlafen in dem Bettâ, âwir gehen in das Bettâ). Diese sogenannten Wechselpräpositionen oder dualen Präpositionen, bei denen entweder Dativ oder Akkusativ stehen kann, sind: in, an, auf, vor, hinter, Ăźber, unter, neben, zwischen.
Die Präposition ab fordert den Dativ bei Ortsangaben: âDer Zug fährt ab dem Hauptbahnhofâ.
Bei einigen Präpositionen wird umgangssprachlich der Dativ als Ersatzform fßr den Genitiv verwendet. Der Gebrauch des Dativs ist bei Genitiv-Präpositionen dann obligatorisch, wenn das Nomen (Substantiv) nicht von einem Artikel oder einem Adjektiv mit Kasusendung begleitet wird.
Beispiel:
⢠mit Genitiv: âwährend vieler Tageâ
⢠nur mit Dativ: âwährend Tagenâ
Typen
Es werden verschiedene Bedeutungen unterschieden. Es folgt eine unvollständige Liste der Dativbenutzungen.
dativus commodi bzw. incommodi
Der Dativ bezeichnet, zu wessen Vorteil (commodum) bzw. Nachteil (incommodum) etwas geschieht (auch Dativ der Beteiligung).
Beispiel: âEr trägt ihr den Koffer.â
dativus ethicus
Der Dativ bezeichnet die innere Teilnahme (meist 1. oder 2. Person), z. B. von Eltern oder GroĂeltern (auch ethischer Dativ, Dativ des Interesses). Neben dem dativus ethicus kann ein âechterâ Dativ stehen:
Beispiel: âMacht mir dem Lehrer keinen Ărger!â
Im KĂślschen steht er in der 2. Person Singular oder Plural, Beispiel: âDat wor Ăźch enen Käuverzällâ (âDas war euch ein unsinniges Gequatscheâ).
dativus possessivus
Siehe auch
:
Alienabilität
Der Dativ bezeichnet eine Person oder Sache, auf die ein Teil bezogen wird (auch dativus possessoris, Pertinenzdativ, ZugehĂśrigkeitsdativ).
Beispiel: âIhm schmerzen die Beine.â
Im Lateinischen: Mihi equus est. WĂśrtliche Ăbersetzung: âMir ist ein Pferdâ. Gemeint ist: âIch habe ein Pferdâ oder âIch besitze ein Pferdâ.
dativus iudicantis
Der Dativ bezeichnet den Standpunkt, von dem aus eine Aussage gĂźltig ist.
Beispiel: âDer Schwamm war ihm zu nass.â, âDer Moderator ist mir zu nervĂśs.â
Tritt meist im Zusammenhang mit Gradpartikeln wie âzuâ, âallzuâ, âgenugâ etc. auf, aber auch mit bestimmten Adverbien wie âpeinlichâ, âklarâ oder âunheimlichâ.
dativus finalis
Der Dativ drĂźckt einen Zweck aus. Er ist im heutigen Deutsch selten und wirkt gehoben.
Beispiel: âEr lebt nur seiner Arbeit.âcite-ref-3[3]
Im Lateinischen existiert er insbesondere als doppelter Dativ (Bsp. tibi laetitiae = âdir zur Freudeâ = âum dir eine Freude zu machenâ).
inkongruenter Dativ
Eine Nominalphrase im Genitiv kann auĂerstandardsprachlich eine Apposition im Dativ statt im Genitiv erhalten; wie ja auch bei anderen grammatischen Phänomenen (wie bspw. dem Kasusgebrauch bei Präpositionen) der Genitiv oft ersetzt wird.
Beispiel: âEin Bischof ist fĂźr die geistliche und verwaltungsmäĂige Leitung eines Gebiets, dem Bistum, zuständig.âcite-ref-4[4]
Schriftsprache im Vergleich mit der gesprochenen Sprache
Possessiv-Konstruktionen
Besitzanzeigende Dativ-Konstruktionen nach dem Muster NominalphraseDativ Possessivpronomen3. Pers. Singular/plural SubstantivNominativ (z. B. âDem Hans sein Hutâ) sind seit langem in vielen deutschen Dialekten und der Umgangssprache verbreitet. Die Nominalphrase kann dabei auch durch ein Demonstrativpronomen (âdem sein Hutâ) oder eine Interrogativpronomen (âwem sein Hutâ) repräsentiert werden. Ferner sind ineinander geschachtelte Konstruktionen mĂśglich (âDer Frau ihrem Mann sein Hutâ).
In Teilen des Rheinlands und Hessens ist auch die Konstruktion âWem ist der Hut? Der Hut ist dem Mannâ (fĂźr âWem gehĂśrt der Hut? Der Hut gehĂśrt dem Mannâ) gebräuchlich und wird dort sogar von vielen Sprechern irrtĂźmlich als standardsprachlich korrekt wahrgenommen.
Sowohl in der Schriftsprache und der gehobenen Sprache als auch in der hochdeutschen Umgangssprache sind diese Formen jedoch nicht Ăźblich und gelten als stilistisch fragwĂźrdig. Ausdruck findet diese Haltung in dem von Bastian Sick aufgegriffenen ironischen Spruch âDer Dativ ist dem Genitiv sein Todâ.
Präpositionale Genitiv-Substitution
Aber auch da, wo eine Präposition in der Standard- und Schriftsprache den Genitiv fordert, ist der Dativ in der Umgangssprache häufig (z. B. âwegen dem schlechten Wetterâ statt âwegen des schlechten Wettersâ).
Umgekehrt wird in etlichen Fällen der nach bisherigem Sprachgebrauch und Sinn gebotene Dativ durch den Genitiv ersetzt. Beispiele: gemäĂ, entgegen, dank, laut.
Siehe auch
:
âUmgangssprachliche Ersetzungenâ im Artikel Genitiv
Akkusativ-Konstruktionen
Regional (nicht standardsprachlich) wird manchmal statt des Dativs vor allem in Kombination mit der Präposition mit der Akkusativ verwendet, also beispielsweise âmit die FĂźĂeâ oder âmit deine Freundeâ.
Dativ-Flexion der Substantive
Dativ-e
Substantive, die im Genitiv Singular auf -(e)s enden, also stark gebeugte männliche und sächliche HauptwĂśrter, kannten im Mittelhochdeutschen die spezifische Dativendung -e. Diese wurde in frĂźhneuhochdeutscher Zeit teils aus lautgesetzlichen GrĂźnden (Apokope von -e) und teils aus morphologischen GrĂźnden (Ăbergang von Kasus- auf Numerusflexion) abgebaut, existiert aber in den ostmitteldeutschen sowie den zimbrischen Mundarten bis heute. In der geschriebenen Sprache war dieses Dativ-e aber noch bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts recht häufig.
Im heutigen Sprachgebrauch ist das Dativ-e auch in der Schriftsprache selten anzutreffen und findet sich am ehesten noch in der gehobenen Sprache. Am häufigsten kommt es in mehr oder weniger fest gefßgten Wendungen wie beispielsweise in diesem Sinne, im Hause (als Briefanschrift), Warnung vor dem Hunde oder im Jahre vor. Mitunter ergeben sich damit parallele Verwendungen; Beispiele:
⢠im Zug (lokal: âin dem Verkehrsmittelâ, z. B. Wir standen am Bahnsteig und winkten den Freunden im Zug.) â im Zuge (konsekutiv: âin Folge vonâ, z. B. im Zuge der Ermittlungen)
⢠im Punkt (lokal: z. B. Die Geraden treffen sich im Punkt S.) â im Punkte (limitativ: âin der Angelegenheitâ, z. B. Im Punkte der Notwendigkeit einer Untersuchung gebe ich Ihnen Recht.)
⢠am Tag (temporal: âan einem bestimmten Tagâ, z. B. am Tag der Befreiung) â am Tage (temporal: während der hellen Tageshälfte, z. B. Am Tage wurde unter freiem Himmel gearbeitet, am Abend in der Stube.)
⢠am FuĂ (konkret: âam KĂśrperteilâ, z. B. Sie hat sich am FuĂ verletzt.) â am FuĂe (metaphorisch in der Wendung am FuĂe des Berges)
AuĂerdem existieren diese Formen in etlichen präpositionalen Verbindungen
⢠mit Verben: z. B. ßber etwas im Bilde sein, sich im Grabe umdrehen, jemanden zu Tode erschrecken, im Halse stecken (bleiben)
⢠mit Adjektiven oder Adverbien: z. B. fehl am Platze, dem Tode nahe
⢠als adverbiale Bestimmungen: z. B. heutzutage, imstande, zugrunde.
Auch kann das Dativ-e aus stilistischen und rhythmischen GrĂźnden weiterhin gesetzt werden (z. B. in dem Lied: âAm Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaumâ).cite-ref-5[5]cite-ref-6[6]
Eine Erhebung von Behaghelcite-ref-7[7] zum Gebrauch des Dativ-e beziehungsweise der endungslosen Form in 19 Texten von Martin Luther bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ergab keinen klaren Trend, sondern eine unstrukturiert wirkende Punktwolke.cite-ref-8[8] Es fehlen bei diesem Befunde allerdings Daten des 20. Jahrhunderts.
Die Endung -e im Dativ Singular ist in folgenden Fällen nicht mÜglich:
⢠bei sämtlichen WÜrtern mit femininem Genus (ein -e in diesen WÜrtern gehÜrt zum Wortstamm, z. B. in der Folge)
⢠bei Substantiven, die auf -el, -em, -en, -er oder einen Vokal enden (z. B. mit silbernem LÜffel, mit ruhigem Atem, im Leben wie im Sterben, bei schÜnem Wetter, mit dem Auto)
⢠bei Eigennamen (ohne Erweiterungcite-ref-9[9]) und FremdwÜrtern (z. B. mit dem Kommentar)
Letztendlich ist die Verwendung des Dativ-e jedoch meist vom Sprachgefßhl des Sprechers abhängig.
Dativ-en bzw. -n
Singular
Schwach flektierte maskuline Substantive kennen standardsprachlich im Singular ein Dativ-en, z. B. âdem FĂźrsten, dem Boten, einem Soldatenâ (vgl. Nominativ âder FĂźrst, der Bote, der Soldatâ); auch das im Singular unregelmäĂig deklinierte, neutrale Substantiv âHerzâ hat im Dativ die Form âdem Herzenâ. Im Mittel- und FrĂźhneuhochdeutschen wurde auch bei femininen Substantiven, die auf -e enden, der Dativ Singular durch Anhängen eines -n gekennzeichnet: âin einer HĂźttenâ. Diese Form ist heute ausgestorben. Sie findet sich nur noch in Wendungen wie âauf Erdenâ, âauf Seitenâ, dann auch in älteren Texten bei Frauennamen, so etwa in dem aus der k.u.k.-Zeit stammenden Lied âHeil Franz Josef, Heil Elisenâ.
In gewissen deutschen Dialekten sowie im Jiddischen ist -(e)n bei der Flexion von Personennamen, im Jiddischen darĂźber hinaus bei gewissen Verwandtschafts- und Personenbezeichnungen immer noch Ăźblich.cite-ref-10[10]cite-ref-11[11] Im Bairischen ist das Dativ- und Akkusativ-(e)n in alle Flexionsformen Ăźbergegangen, so heiĂt es hier auch im Nominativ Singular âdie Wiesen, Wiesnâ. Das Gleiche gilt fĂźr viele alemannische Mundarten, wobei hier infolge des n-Schwunds die Endung auf -e ausgeht: d Wise (< mittelhochdeutsch die wisen).
Plural
Im Plural ist die Dativ-Endung -en bzw. -n standardsprachlich obligatorisch, z. B. âder Tag â die Tage â (an) den Tagenâ, âdas Feld â die Felder â (auf) den Feldernâ oder âdie Mutter â die MĂźtter â den MĂźtternâ. In manchen deutschen Mundarten und in der dialektnäheren Umgangssprache fällt die Endung allerdings oft weg. Bei schwachen und einigen starken Substantiven endet der gesamte Plural auf -(e)n, weshalb eine gesonderte Dativ-Endung nicht zum Tragen kommt: âder Bote â die Boten â von den Botenâ, âder Garten â die Gärten â in den Gärtenâ. (Fremd)WĂśrter, die den Plural mit -s oder -a bilden, kennen diese auch im Dativ: âdas Auto â die Autos â mit den Autosâ, âdas Visum â die Visa â mit den Visaâ.
Andere Sprachen
Das Altgriechische und das Lateinische kennen den dativus auctoris (handelnde Person bei Passivkonstruktionen wie auch beim Verbaladjektiv auf -teos im Griechischen und bei Gerundiv-Konstruktionen im Lateinischen). Das Altgriechische kennt darĂźber hinaus noch den dativus instrumenti (Werkzeug oder Mittel), den dativus modi (Art und Weise), den dativus mensurae (er gibt den Unterschied bei Vergleichen an) sowie einige andere. Diese drĂźckt das Lateinische meist mit dem Ablativ aus.
Siehe auch
Literatur
⢠Gergana BÜrger: Der ethische Dativ in der Kommunikation. Sprachvergleich: Deutsch, Russisch, Bulgarisch (= Berliner slawistische Arbeiten. Band 32). Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2008, ISBN 978-3-631-56961-0 (Dissertation Humboldt-Universität Berlin, 109 Seiten).
⢠Duden. Die Grammatik. Unentbehrlich fßr richtiges Deutsch (= Der Duden. Bd. 4). 7., vÜllig neu erarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zßrich 2005, ISBN 3-411-04047-5.
⢠Edith Ekberg: Aspekte des Dativs: zur Relation zwischen der Dativ-DP und der Ereignisstruktur der Verben in ditransitiven Konstruktionen im Deutschen (= Lunder germanistische Forschungen, Band 72). Lund University, Lund 2012, ISBN 978-91-7473-265-8 (Dissertation Universität Lund 2012, 307 Seiten).
⢠Helmut Glßck (Hrsg.), unter Mitarbeit von Friederike SchmÜe: Metzler-Lexikon Sprache. 3., neubearbeitete Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2005, ISBN 3-476-02056-8.
⢠Frans Plank: Direkte indirekte Objekte, oder: Was uns lehren lehrt (PDF, kostenfrei, 26 Seiten, 1,1 MB). Leuvense, Bijdragen 76 (1987), S. 37â61.
⢠Marianne Christina Rieger: Ein Dativ-e, wie es im Buche steht ⌠Empirische Untersuchung der phraseologisch gebundenen Verwendung des Dativ-e (PDF, kostenfrei, 33 Seiten, 310 kB). Hauptseminararbeit, Universität Augsburg, Wintersemester 2006/2007.
Weblinks
Wiktionary: Dativ
â Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
Einzelnachweise
cite-note-11. â Inge Pohl: Semantische Unbestimmtheit im Lexikon. Peter Lang, Bern 2010, ISBN 3-631-60061-5, S. 224.
cite-note-22. â Otto Behaghel: Deutsche Syntax. Bd. 1, C. Winter, Heidelberg 1923, S. 609.
cite-note-33. â Quelle: Duden Grammatik. 4. Auflage. 1984, Rdn. 1061.
cite-note-44. â Quelle: Allgemeine Zeitung des VRM vom 29.08.20, S. 3, Rubrik Kruschel erklärt's, Hervorhebung nicht im Original.
cite-note-55. â Dativ Singular mit und ohne e
cite-note-66. â Duden-Newsletterarchiv. Newsletter vom 5. März 2004 (Memento vom 12. Oktober 2007 im Internet Archive)
cite-note-77. â Otto Behaghel: Das -e im Dativ der Einzahl männlicher und sächlicher HauptwĂśrter. In: Zeitschrift des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins, Wissenschaftliche Beihefte, Vierte Reihe, Heft 26, S. 180â198.
cite-note-88. â Karl-Heinz Best: Otto Behaghel (1854â1936). In: Glottometrics 14, 2007, Seite 80â86 (PDF Volltext), zum Dativ-e Seite 82â84.
cite-note-99. â Grammatik in Fragen und Antworten Dem Manne kann geholfen werden â Wann kommt das Dativ-e zum Einsatz?
cite-note-1010. â Zum Alemannischen in der Schweiz siehe Syntaktischer Atlas der deutschen Schweiz. Hrsg. von Elvira Glaser. Francke, TĂźbingen 2021, Band 1, S. 64â80; Band 2, S. 43 und 45.
cite-note-1111. â Zum Jiddischen siehe Christoph Landolt: Jiddisch. In: Janet Duke (Hrsg.): EuroComGerm. Germanische Sprachen lesen lernen. Band 2: Seltener gelernte germanische Sprachen. Afrikaans, FärĂśisch, Friesisch, Jenisch, Jiddisch, Limburgisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Nynorsk. DĂźren 2019, S. 127â160 und 298, hier S. 137 (PDF).